VdF - Vereinigung der Fußballer

Der Kollektivvertrag

GdG-KMSfBregelt das Arbeitsverhältnis zwischen Bundesliga-Klubs und Spielern sehr detailliert und stellt für beide Seiten eine wesentliche Verbesserung der Rechtssicherheit dar.

BRUNO-Gala

VdF- Großkampftag im Catamaran

Hier findet ihr den Stream zur Podiumsdiskussion:

http://www.laola1.tv/de-at/video/tatort-wettbuero-die-fussball-diskussion/166349.html

 

Zunächst bat man die lizenzierten Spielervermittler zu einem runden Tisch. Anwesend waren unter anderem Herwig Straka, Christian Flick und Max Hagmayr. Ab Februar 2015 vergibt der Weltverband FIFA nicht mehr die Lizenzen für die Spielervermittler, sondern leitet die Verantwortung für eine ordnungsgemäße Spielervermittlung an die nationalen Verbände bzw. die jeweilige nationale Judikatur weiter. Das heißt, dass ab dem kommenden Jahr die Zuständigkeit der Spielertransfers dem ÖFB, der Bundesliga und den nationalen Behörden obliegt. Rein juristisch benötigt ein Vermittler dann nur noch einen Gewerbeschein.

Die VdF fordert zusätzlich zum juristischen Rahmen auch klare Regelungen, die speziell auf den österreichischen Fußball abgestimmt sind.

Anschließend wurde im Rahmen der Sitzung der Spielervertreterdas Spielerpräsidium neu aufgestellt. Die Bundesliga vertreten ab sofort Dennis Mimm, Andreas Schicker und Manuel Ortlechner.Die Erste Liga vertreten Jürgen Rindler, Thomas Borenitsch und David Sencar.

Ein zentrales Thema der Sitzung war auch Matchfixing, wo die Geschehnisse der letzten Monate aufgearbeitet und heftig diskutiert wurden. Dabei gaben die Experten Benjamin Best und Rudolf Stinner ihr Wissen an die Spielervertreter weiter.

Danach fand die Diskussion rund um Spielmanipulationen statt, die live auf laola1.tv übertragen und von Peter Rietzler moderiert wurde. VdF-Vorstand Gernot Zirngast zeigte sich zufrieden: „Die sachliche Diskussion stand im Vordergrund, es gab keine gegenseitigen Schuldzuweisungen. Zudem hat man interessante neue Einzelheiten erfahren.“ Mit Oliver Prudlo hat die VdF einen erfahrenen Mann, der sich künftig unter anderem intensiv um diesen Bereich kümmern wird.


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