VdF - Vereinigung der Fußballer

Der Kollektivvertrag

GdG-KMSfBregelt das Arbeitsverhältnis zwischen Bundesliga-Klubs und Spielern sehr detailliert und stellt für beide Seiten eine wesentliche Verbesserung der Rechtssicherheit dar.

Golf Charity

Wir müssen uns mehr Gehör verschaffen

Ende März fand die Spielervertretersitzung der VdF im Hilton Danube in Wien statt. Nicht weniger als 20 aktuelle Bundesligaspieler fanden sich zur alljährlichen Spielervertretersitzung der Vereinigung der Fußballer ein. Diese hohe Beteiligung zeigt, dass die hervorragende Arbeit der Mitgliederbetreuer Didi Berchtold und Gregor Pötscher bereits Früchte trägt.

Die beiden VdF- Funktionäre sind permanent mit den Spielervertretern in Kontakt und auch bei den Trainings ihrer Teams regelmäßig vor Ort und somit ständiger Ansprechpartner für alle VdF-Mitglieder.
 

Sechs Sprachrohre

Ab sofort vertreten nicht mehr zwei, sondern drei Spieler aus der obersten Spielklasse die Zunft der Fußballer: Manuel Ortlechner von der Austria, Michael Liendl von WAC und Andreas Schicker von Ried. Dazu kommen aus der Heute für Morgen-Liga Dominique Taboga (Grödig), Gerald Krajic (Austria Lustenau) und Michael Popp (St. Pölten). Sie sollen auch dafür sorgen, dass mehr Solidarität unter den Spielern und mit der VdF herrscht. Momentan liegt die VdF  im internationalen Vergleich mit einer Mitgliederzahl von 85% der Bundesligaspieler sogar im Spitzenfeld.

 

Dennoch wird man bei den künftig heißen Themen wie beispielsweise dem angestrebten Pensionsfonds auf eine breite Unterstützung angewiesen sein, wie auch Manuel Ortlechner unterstreicht: „Unsere Rolle ist derzeit gut, aber wir müssen noch stärker werden. In den Top-Ligen Europas hat die Gewerkschaft immer noch mehr Gewicht als wir. Wir arbeiten daran, diese Wichtigkeit nach außen noch zu steigern. Wir müssen uns noch mehr Gehör verschaffen."

Vor allem beim Thema Pensionsfonds. Ortlechner: „Natürlich gibt es bei diesem großen Thema auch eine große Eigenverantwortung der Spieler. Aber so mancher kann vielleicht mit dem Geld nicht so gut haushalten, daher ist eine gute Beratung besonders wichtig."


zurück
Facebook